Logo DIN V 18599 Gütegemeinschaft
Das ZUB bildet als unabhängige universitätsnahe Einrichtung zusammen mit der Fraunhofer Projektgruppe Kassel, den Fachgebieten Bauphysik, Technische Gebäudeausrüstung und Experimentelles Bauen an der Universität Kassel einen Forschungsschwerpunkt für Energieberatung, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen.


Wir beschäftigen uns mit Forschung, Planung und Entwicklung von Energieberater Software für EnEV und DIN V 18599 und bieten darüber hinaus umfangreiche Dienstleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Ihr Vorteil: die übergreifende Fachkompetenz in einem Haus!
 

News-Artikel vom 2010-09-02
Neuer Flyer: Doppelter Steuerbonus auf Handwerkerleistungen
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat den Flyer "Doppelter Steuerbonus auf Handwerkerleistungen" neu aufgelegt. Handwerker können diesen Flyer ihren Kunden mitgeben und haben damit ein zusätzliches Argument im Rahmen der Vorbereitung des Auftrages. Die Informationsbroschüre beschreibt die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen. Der Flyer ist als pdf-Datei einsehbar und kann auch in größerer Stückzahl bestellt werden.


News-Artikel vom 2010-09-02
Die Unternehmererklärung nach § 26a EnEV: Formular zum Herunterladen
Seit dem 1. Oktober 2009 muss ein Unternehmen, das näher genannte Arbeiten an einem bestehenden Gebäude durchgeführt hat, der Bauherrschaft bzw. der Eigentümerin oder dem Eigentümer nach § 26a EnEV zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten einen privaten Nachweis (Unternehmererklärung) ausstellen. Sie soll die Bauherrschaft auf Anforderungen der EnEV aufmerksam machen und damit die energetische Gebäudemodernisierung unterstützen. Außerdem soll sie zu EnEV-konformen Baumaßnahmen im Gebäudebestand beitragen. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung stellt dazu eine ausfüll- und speicherbare Unternehmererklärung als pdf- Datei zur Verfügung.


News-Artikel vom 2010-08-28
Online-Tool: JAZ gem. VDI 4650 (2009)
Auf dem Online-Portal des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V finden Sie das kostenlosen Online-Tool "JAZ-Rechner" zur Berechnung der Jahresarbeitszahl. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) wird nach der  VDI-Richtlinie 4650 (2009) für das zu beheizende Gebäude ermittelt und in einem Report zur weiteren Verwendung zusammengefasst. Dabei werden der errechnete Wärmebedarf, die Quellen- und Vorlauftemperaturen und die Klimazone berücksichtigt. Die Wärmepumpe kann aus einer umfangreichen Herstellerdatenbank für die Ermittlung der Kennzahl ausgewählt werden.


News-Artikel vom 2010-08-28
VOB/B-Bauverträge mit privaten Endverbrauchern - AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle!
Selbst beim Anstrich der Hausfassade oder dem Austausch von Fenstern werden oftmals von Bauunternehmer und Handwerker der Vertragsabschluss auf Grundlage der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) vereinbart. Obwohl es sich bei der VOB um ein Regelungswerk handelt, das ursprünglich für die Auftragsvergabe bei öffentlichen Bauten konzipiert wurde, regelt es dann auch das Vertragsverhältnis zwischen (End-) Verbrauchern und Unternehmern - meist zu Gunsten Letzterer. Obwohl einzelne Klauseln der VOB auch für den privaten Bauherrn günstiger sein können als die gesetzlichen Regelungen im BGB, ist für die Verbraucherzentrale Bayern klar: In vielen Punkten werden Verbraucher durch die VOB benachteiligt.


News-Artikel vom 2010-08-28
Die Neue VOB 2009
Seit dem 11. Juni 2010  sind die im Bundesgestzblatt veröffentlichten Änderung der Vergabeverordnungen in Kraft getreten. Die VOB 2006 wurde mit der Neufassung der VOB 2009 komplett überarbeitet. Ziel der Neuerung waren die Vereinfachung des Vergaberechts, die Reduzierung des Regelumfangs sowie die Erhöhung der Transparenz bei der Vergabe. Eine wesentliche Änderung ist die Straffung der Basisparagraphen. Während der Teil der VOB/B nur marginale Änderungenaufweist wurde der vergaberechtliche Teil A grundlegend geändert.


News-Artikel vom 2010-08-22
EnEff:Schule: 2. Workshop
Der 2. Workshop "Besseres Lernen in energieeffizienten Schulen"  findet  am 6. und 7. Oktober 2010 im neu erstellten Gebäude des Science College Overbach (3-Liter-Haus Schulen Demonstrationsprojekt "Jülich-Barmen") statt. Der Workshop dient als Erfahrungsaustausch und umfasst den Bereich fertig gestellte oder in der Umsetzung befindliche Leuchtturmprojekte, aktuelle Forschungsaspekte und innovative Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz. Dabei spielt die Lüftung eine maßgebende Rolle.


News-Artikel vom 2010-08-22
Spontane Auskünfte: Gratwanderung zwischen Gefälligkeit und Beratungsleistung
Jeder kennt die Situation aus seiner Praxis: Ein kurzer Anruf mit der Bitte um eine telefonische Auskunft zu einer Sanierungsmaßnahme, zur Materialauswahl oder zu einem Förderprogramm. Ohne die Möglichkeit der Vorbereitung oder eines umfassenden Überblicks werden oftmals mit dem Verweis auf die Unverbindlichkeit spontane Auskünfte erteilt. Natürlich weiß man um die Wirkung solcher "kostenloser" Dienstleistungen und verbucht Sie gern unter Aquise. Hier droht jedoch ein ungewollter und haftungsrechtlich relevanter stillschweigender Abschluss eines Auskunfts- oder Beratungsvertrags.


News-Artikel vom 2010-08-13
DL-InfoV tritt in Kraft - gilt auch für freiberuflich tätige Ingenieure und Sachverständige
Die DL-InfoV sieht umfangreiche Informationspflichten des Erbringers von Dienstleistungen gegenüber dem Dienstleistungsempfänger vor. Sie gilt gemäß § 1 DL-InfoV für alle Dienstleistungen, die von Dienstleistungserbringer angeboten werden und somit auch für freiberuflich tätige Ingenieure und Sachverständige.
Die DL-InfoV unterscheidet zwischen Informationen, die der Dienstleistungserbringer stets von sich aus – also ungefragt – zur Verfügung zu stellen hat und Informationen, die er nur auf Anfrage zu erbringen hat. Zusätzlich werden Regelungen hinsichtlich der erforderlichen Preisangaben getroffen und ein Verbot diskriminierender Bestimmungen in allgemeinen Geschäftsbedingungen normiert.



News-Artikel vom 2010-08-13
Architekturpreis Beton 2001
Der Architekturpreis Beton wird vom Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA ausgelobt. Die Stiftung des Preises erfolgt seit 1974 zum 18. Male.
Mit dem Architekturpreis Beton werden beispielhafte Leistungen der Architektur und Ingenieurbaukunst ausgezeichnet. Er wird für Bauwerke oder Bauwerksgruppen verliehen, die unter überwiegender Verwendung zementgebundener Baustoffe in der Bundesrepublik Deutschland ausgeführt worden sind.
Der Wettbewerb umfasst den gesamten Anwendungsbereich des Baustoffs Beton. Neben Wohn-, Verwaltungs- und Industriebauten können auch Ingenieurbauwerke wie Brücken, Tunnel oder größere Sportstätten eingereicht werden.


News-Artikel vom 2010-08-13
BMVBS- Broschüre 49: Wohnen und Bauen in Zahlen 2009/2010
Mit dem vorliegenden Kompendium „Wohnen und Bauen in Zahlen 2009/2010“  vom BMVBS - Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - steht allen Entscheidungsträgern und Interessierten nunmehr in der 5.  Auflage ein umfassendes Nachschlagewerk zur Verfügung. Es dokumentiert die jüngsten Entwicklungen in Bereichen wie Wohnungsbe­stand, Einkommens- und Wohnsituation, Preis- und Mietenentwicklung, Wohnungsbautätigkeit, Gebäudesanierung oder soziale Sicherung des Wohnens.


News-Artikel vom 2010-08-13
Fachinformationen für Handwerker, Planer, Ingenieure und Architekten vom VdZ
Die VdZ - Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e. V. in Bonn, bündelt unter dem Motto "Intelligent heizen" das Wissen und die Kompetenz ihrer Mitgliedsverbände. Die einzelnen Seiten und Kapitel auf dieser Website geben Ihnen schnelle, praxisorientierte und energieneutrale Informationen und Tipps, wie sie mit den einzelnen Energieträgern und dank neuester Technologien Kosten sparen und effizient heizen können.
Die VdZ hält eine Vielzahl von Fachinformationen für Handwerker, Planer, Ingenieure und Architekten auf ihrem Online-Portal  http://www.intelligent-heizen.de vor. Darunter finden Sie u.a die aktuelle Heizungs-Check Broschüre (als PDF-Download) zum standardisiertes Verfahren nach DIN 15378 zur fachgerechten energetischen Überprüfung der gesamten Heizungsanlage, VdZ-Informationsbroschüren oder eine Online-Fördermitteldatenbank.



News-Artikel vom 2010-08-12
Passende Förderprogramme nach PLZ - Online-Förderdatenbank

Eine wesentliche Hilfe im oftmals undurchsichtigen Förderdschungel bietet die Online-Förderdatenbank in der Beratungspraxis. Mit Hilfe der Förderdatenbank finden Sie die für Ihr Vorhaben relevanten Förderprogramme für Privatpersonen: Eingabe der Postleitzahl - Suche starten - und Sie erhalten alle Förderprogramme für den Gebäudestandort. Grenzen Sie die Ergebnisse ein, indem Sie aus der Liste der Fördermaßnahmen einzelne Begriffe auswählen.



News-Artikel vom 2010-08-12
Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2009 erschienen
Die dritte Ausgabe des Forschungsjahrbuchs Erneuerbare Energie 2009 stellt die aktuellen Forschungsprojekte des Bundesumweltministeriums (BMU) im Bereich „Erneuerbare Energien“ vor. Die vom Projektträger Jülich (PtJ) herausgegebene Publikation umfasst ein Booklet für den schnellen Überblick sowie eine CD-ROM, die datenbankbasiert eine schnelle und komfortable Suche nach Themen, Förderkennzeichen, Personen und Institutionen sowie weiterführende Links ermöglicht.



News-Artikel vom 2010-08-07
Veröffentlichung der 13. Staffel der Auslegungsfragen zur EnEV 2009
Die Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz hat eine Auslegungsgruppe zur EnEV eingerichtet, die inzwischen etliche Auslegungen zur Energieeinsparverordnung veröffentlichte. Die Arbeitsergebnisse dienen zur "möglichst einheitlichen Anwendung der Energieeinsparverordnung" der Verwaltung. Dadurch soll die Rechtssicherheit und Rechtseinheit beim Vollzug der EnEV gewahrt werden. Die Auslegungsfragen zur EnEV wurden mit der 13. Staffel fortgeführt und veröffentlicht.

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Sind die Auslegungsstaffeln des DIBt rechtsverbindlich?

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News-Artikel vom 2010-07-31
Anforderung der DIN 4426: Dauerhafte Verankerungssysteme in Fassaden und WDVS
Fassaden werden zunehmend mit Wärmedämmverbundsystemen bekleidet, deren Aufbauten bedingt durch die verschärften energetischen Anforderungen der EnEV immer dicker werden. Dies hat zur Konsequenz, dass Bauherren und deren Bauleitungen häufig von den Gerüstbauern fordern, Verankerungsmittel (Ringösenschrauben ) für Arbeits-und Schutzgerüste mit Schaftlängen von bis zu 50 cm einzubauen, um einen ungestörten Einbau der Dämmplatten zu ermöglichen.
Ankerschrauben mit großen Schaftlängen verformen sich jedoch zwangsläufig, wenn Windlasten auf das Gerüst einwirken. Diese Verformungen der Ankermittel können den Dämmsystemen erhebliche Schäden zufügen.